Tanz des Herzens

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Liebe HerzensTänzer!

Das Jahr ist weiterhin im Galopp unterwegs, denn schon ist es Mitte März und Zeit für einen weiteren „Tanz des Herzens“ Abend. Am Dienstag, den 22. Juni um 20 Uhr.

Tanz des Herzens

Bitte seid etwa eine viertel Stunde vorher schon da, damit wir gemeinsam beginnen können. Eintritt wie immer 10 Euro.

Der Tanz des Herzens: Offene Abende mit Elisabeth
Tanzen ist ein Überfließen Deiner Lebensenergie, ein freier und schöpferischer Weg, Kreativität und Lebensfreude zu entfalten und Ängste und emotionale Verletzungen loszulassen.

Einfache, meditative Kreistänze eröffnen den Abend und bringen Dich in Kontakt mit Dir, dem Raum, den anderen Tänzern.
Dann begleitet Dich die Musik aus der Stille heraus in den freien Tanz. Du tauchst ein in wesentliche Seins-Qualitäten:
Die Erde gibt Dir sicheres Fundament unter die Füsse, Geborgenheit, Halt und Vertrauen. Der Tanz fliesst sanft und langsam in Dich hinein, weckt Deine Sinne, Deine Zartheit, Deine Fähigkeit zur Hingabe.
Das Feuer schenkt Dir Wärme und Vitalität, Inspiration und Leidenschaft.
Aus Deiner Mitte formt sich kraftvoller Ausdruck: Präsenz. Im Leben, im Kontakt, im Miteinander.
Dem Feuer folgt ein heilsames, kreatives Chaos – Wasser als reinigende Kraft.
Der Tanz wird formlos und öffnet Dich für Veränderung und Transformation.
Du kannst alles loslassen was Dir nicht mehr dient: Begrenzende Vorstellungen, Konditionierungen, Wut, emotionale Verletzungen.
So entsteht Raum für Neues – innerer Raum.
Kreativität, Spiel, Leichtigkeit, Schönheit – das luftige Element beflügelt Dein Herz. Langsam schließt sich der Kreis, die Bewegung verklingt.
Du bist zuhause in Dir, verankert im Sein. Friede und Stille breitet sich aus.

Es braucht weder Übung noch Vorkenntnisse – der Tanz wohnt in Dir und Deinem Körper. Jeder, der Freude am Tanzen hat, ist herzlich willkommen. Der Tanz des Herzens hat sich entwickelt durch jahrelange, intensive Erfahrung “am eigenen Leib”, zahlreiche 5Rhythmen-Workshops, Literatur von Eckart Tolle, Thorwald Detlefsen, Gabrielle Roth und anderen – und vor allem durch die mutigen Tänzerinnen und Tänzer, die sich auf diese Entdeckungsreise einlassen.

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