LRK Artikel Archiv

e le mente – außergewöhnliche Ausstellung von Veerle Marissen (Belgien) und Päivi Vähälä (Finnland)

Belgien meets Finnland – außergewöhnliche Künstlermischung in der Galerie Arja Decker
  »e le mente«, Veerle Marissen, Wandobjekte & Päivi Vähälä, Tapisserien, Malerei und Skulpturen

Vernissage: Sonntag, 5. Mai 2013 um 15 Uhr
Dauer der Ausstellung: 7. Mai bis 7. Juli 2013
Einführung: Frau Christiane von Nordenskjöld, Kunsthistorikerin. Die Künstlerinnen sind anwesend

So außergewöhnlich wie die Namen der beiden Künstlerinnen Veerle Marissen und Päivi Vähälä sind auch ihre Werke, die ab dem 5. Mai unter dem Motto „e le mente“ in der Galerie Arja Decker zu sehen sind.
Die in Belgien geborene Marissen zeigt abstrakte Gedichte in Form von dreidimensionalen Wandobjekten, die Finnin Vähälä klassische Malerei, Bildweberei (Tapisserie) und Skulpturen.
Beiden gemeinsam ist die Liebe zum Detail und zu filigraner Handarbeit, die sich in ihren ausgestellten Werken auf ganz besondere Weise widerspiegelt.
Rahmenprogramm:
KUNSTsinniger Sonntag: 5. Mai, 2. Juni und 7. Juli 2013
jeweils von 13 bis 18 Uhr
.
Die Lebensraum-Künstler im ersten Stock öffnen ihre Ateliers – Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kontakt für Rückfragen:
Galerie Arja Decker im Lebensraum Kunst, Tel.: 08102-784104 od. 08102-5081

wordpress plugins and themes automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel
Kerstin Leicher Steffen Schuster Ausstellung

img_0876

Bild 1 von 50


Kerstin Leicher
(Malerei) und Steffen Schuster (Plastiken, Skizzen und Modelle) stellen im Lebensraum Kunst aus.  Elisabeth Schmuck sagt dazu: “Kerstin Leicher und Steffen Schuster’s Arbeiten sind pure Lebensfreude.” Zu sehen am Kunstsinnigen Sonntag am 1.Mai und am 5.Juni, sowie nach Vereinbarung.

wordpress plugins and themes automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel
Klavierabend mit Michael Leslie

Michael-LesliePianoFies-Konzerte präsentiert
Sonntag den 27. Februar im Lebensraum Kunst

“Michael Leslies großer Klavierabend. München – Es gibt sie also doch, die bedeutenden Pianisten, die der Markt irgendwann schlicht übersehen hat. Lange schon lebt der gebürtige Australier Michael Leslie in München, spielt mal hier, mal dort, hat ein paar CDs aufgenommen. Von einem ‘Geheimtipp’ spricht die Biographie. Wenn so einer auf die Idee kommt, in einem einzigen Klavierabend eine der drei letzten Haydn-Sonaten, die letzte Schubert-Sonate und hintendrauf noch Beethovens Diabelli-Variationen zu spielen, dann muss er wahnsinnig sein. Oder wahnsinnig gut.

Und rasch ist klar: Michael Leslie ist keiner, der auftrumpft, gar protzt. Zwar zeigen spätestens die Diabelli-Variationen einen Pianisten, der mit Artikulationsvielfalt ins Detail geht, der auch innerhalb der Variationen noch färbt und Kontraste schafft, mit Pedalraffinessen die Akustik der Allerheiligenhofkirche überwindet.
Trotzdem sind es Schlichtheit, Natürlichkeit und Abgeklärtheit, die das Spiel berührend machen.

Erscheint Haydns D-Dur-Sonate Hob. XVI:51 da fast noch etwas beiläufig, ist der erste Satz von Schuberts B-Dur-Sonate D 960 technisch noch verwackelt, so gewinnen die folgenden Sätze das nur Schubert eigene Pathos der Beiläufigkeit. Wo Leslie stets maximal zügige Tempi wählt, werden einzelne scharfe Akzente wie im Trio des Scherzos zum Ereignis. Auch bei Beethoven donnert nichts, bleiben die raschen Variationen durchsichtig, werden die drei langsamen gegen Ende zurückverwiesen an barocke Vorbilder. Subtil und intelligent geht eines aus dem anderen hervor, erscheint gerafft in organischen Einheiten. Wo kein Spätwerk menetekelt, bewahrt der riesenhafte Zyklus zuletzt das heitere Maß des kleinen Walzers von Anton Diabelli.
Zugaben? Keine. Stattdessen lieber weitere Abende des unscheinbaren Meisters Michael Leslie.

Michael Stallknecht, Süddeutsche Zeitung München, über ein Konzert vom 04.02.11

___________________________________________________________________________________________________________
Liebe Freunde der Klaviermusik!
Wir freuen uns sehr, Sie auch in der zweiten Spielzeit der PianoFies-Konzerte zu einem Klavierabend mit Michael Leslie einladen zu können. Bereits im April 2010 hat der australischen Pianist mit liebenswürdigem Charme, Humor, interessanten Ausführungen zu Stück und Komponist – vor allem aber mit grandiosem Klavierspiel das Publikum im Lebensraum Kunst begeistert. Die oben genannten Ausführungen von Michael Stallknecht, Süddeutsche Zeitung München, sprechen für sich.

Am 27. 02. erwartet Sie folgendes Programm:

  • Haydn, Sonate C-Dur Hob. Verz. XVI 50
  • Beethoven: Sonate c-Moll opus 10/1,
  • Chopin: Polonaise-Fantasie opus 61
  • Beethoven: Sonate c-Moll opus 111

Der Klavierabend beginn um 17 Uhr, Einlass ab 16 Uhr, die Platzwahl ist frei.
Karten gibt es bei Piano Fies und im Lebensraum Kunst  zu 16 Euro (erm. 8 Euro) im Vorverkauf und zu 19 Euro (erm. 9 Euro) an der Abendkasse.  Kinder bis 12 Jahre sind frei. Gerne nehmen wir Ihre Kartenreservierungen entgegen!
Piano Fies, Tel.: 089 / 625 14 82, Jetzt Karten bei Piano Fies reservieren
Lebensraum Kunst, Tel.: 08102 / 77 37 06, Jetzt per e-Mail Karten reservieren
Ein Teil des Erlöses geht an die Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks.
Zur Website von Piano Fies
Zur Website Aktion Sternstunden

Klavierkonzert-Team

Robert und Sabine Fies, Elisabeth Schmuck und das Team vom Lebensraum Kunst

wordpress plugins and themes automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel
Der bayerische Rundfunk über Revontulet

Kurz vor der Vernissage war das bayerische Fernsehen zu Besuch im Lebensraum Kunst und berichtet über “Revontulet” – Nordlicher.

wordpress plugins and themes automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel
Keine älteren Blog-Einträge →
← Keine neueren Blog-Einträge